Pokemon Go: Ist die App gefährlich?

(13.07.2016) Jetzt startet auch in Österreich die virtuelle Monsterjagd! “Pokemon Go“ soll noch diese Woche in Europa erscheinen, mit einem speziellen Trick spielen jetzt schon viele Österreicher mit, während das Game in den USA, Australien und Neuseeland einen App-Download-Rekord nach dem anderen bricht.

Die User jagen mit ihren Smartphones quer durch die Citys, um virtuelle Monster einzufangen. Die findet man dank einer Karte am Display, basierend auf Geodaten von Google Maps.

Das Spiel macht süchtig, ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Vor allem, weil die meisten Nutzer ins Smartphone vertieft quer über die Straßen rennen. Verkehrspsychologe Gregor Bartl:
“Der Mensch kann sich nur auf eine Sache konzentrieren. Und das sollte im Straßenverkehr nicht das Smartphone sein. Es kann zu zahlreichen Unfällen führen, wenn die User ins Spiel vertieft sind und nicht auf den Verkehr achten.“

Auch die Polizei warnt die “Pokemon Go“-User. Thomas Keiblinger von der Wiener Polizei:
“Bitte nicht auf irgendwelchen Baustellen rumturnen, nur weil die Karte es so anzeigt. Man muss immer aufmerksam sein und mitdenken.“

In den USA haben Kriminelle sogar Fake-Monster erstellt und leichtgläubige User so in dunkle Ecken gelockt, um sie auszurauben.

Eine Warnung gibt es aber auch von Rechtsanwalt Johannes Schriefl:
“Es gibt Berichte, wonach User bei der Monsterjagd auf Privatgrundstücken rumlaufen. In Österreich droht hier ganz schnell eine Besitzstörungsklage. Also aufpassen.“

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