Pools: Gefahr für Tiere

Ausstieghilfen retten Leben

(20.06.2023) Nicht selten kommt es vor, dass Tiere in Pools, Becken oder Regentonnen ertrinken. Nicht nur die eigenen Haustiere sind gefährdet, sondern ebenso jene der Nachbarn oder Wildtiere. Der Tierschutzhof PFOTENHILFE möchte auf diese Problematik aufmerksam machen und Poolbesitzern ihre Verantwortung vor Augen führen.

Laut der PFOTENHILFE gäbe es unterschiedliche Möglichkeiten, Tiere zu schützen:

Möglichkeit 1: Vorrichtungen am Pool anbringen

Zum einen könnte man einen Zaun rund um den Pool errichten. So können Tiere erst gar nicht beim Trinken oder Schwimmen in das Becken fallen. Sicherheitsabdeckungen, rutschsichere Stufen und Rampen seien ebenfalls sinnvoll. Wenn es um kleine Tiere wie etwa Frösche geht, seien Poolfluchtrampen sowie Netze förderlich.

Möglichkeit 2: Nylonschnüre knüpfen

Poolbesitzer können außerdem geknotete Nylonschnüre am Beckenrand befestigen. Sinn dahinter ist es, Tieren das "Aussteigen" aus dem Pool zu erleichtern, wenn sie ins Wasser gefallen sind.

Möglichkeit 3: Bewegungsmelder

Eine weitere Maßnahme wäre laut PFOTENHILFE das installieren eines Bewegungsmelders. So werde einem sofort angezeigt, sollte sich etwas oder jemand im Pool befinden.

Doch warum zieht es Tiere immer wieder in Pool-Nähe?

Viele kämen zum Trinken zur Wasserstelle. Aus diesem Grund könne es auch schon helfen, wenn man Wasserschüsseln im Garten aufstellt. In dem Fall sollten aber auch für kleinere Besucher wie Insekten Ausstieghilfen, wie in etwa Äste, angebracht werden. So gibt man den Tieren die Möglichkeit ihren Durst zu stillen, ohne ihr Leben zu gefährden. Auch Luftmatratzen und Wasserbälle sollen immer wieder Tiere anlocken, weswegen diese im Idealfall immer weggeräumt werden sollten.

(EC)

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