Porno-Killer vor Gericht!

(29.09.2014) Prozessauftakt gegen den sogenannten Porno-Killer Luka Magnotta. Der ehemalige Pornodarsteller soll 2012 einen chinesischen Austauschstudenten mit einem Eispickel enthauptet und dann zerstückelt haben. Die Tat hat der 32-Jährige auf Video aufgezeichnet und im Internet veröffentlicht. Nach dem Mord ist Magnotta geflüchtet und erst Monate später in Berlin verhaftet worden. Dem 32-Jährigen droht eine lebenslange Haftstrafe. 14 Geschworene müssen sich die brutale Tat in allen Einzelheiten anhören und auch das Video ansehen.

Hauptproblem war, überhaupt Geschworene zu finden. Der Anwalt von Magnotta, Luc Leclair sagt:

Es geht hier nicht darum, dass die Geschworenen ungefähr eine Idee von diesem Fall bekommen. Sie müssen sich die komplette Anklageschrift anhören und auch alle Beweismittel ansehen. Natürlich ist der Richter wichtig. Aber noch wichtiger sind die Geschworenen. Sie werden das endgültige Urteil fällen.

Schon im Vorfeld ist eine Dokumentation über Luka Magnotta veröffentlicht worden. Diese ist aber in Kanada verboten.

WM-Spielorte für Österreich fix

drei verschiedene Stadien

Böller explodiert in Hand

Graz: 14-Jährige verletzt

19-Jähriger kommt ums Leben

Bei Lawinenabgang in Tirol

Legionellen-Alarm in Therme

Bad Tatzmannsdorf

Mehr Syrien-Abschiebungen?

Neue EU-Einschätzung

ÖFB-Team gegen Argentinien

WM-Auslösung

Michael Bublé singt für Papst

Ave Maria

21-jähriger Häftling tot

in Wiener JA Josefstadt