Proteste in Paris

Emily nicht willkommen

(11.04.2024) Wenn die Franzosen eines können, dann protestieren. Nun auch gegen die Netflix-Serie “Emily in Paris”. Den Parisern ist die Produktion der Show in ihrer Stadt nicht mehr recht.

Parisern ein Dorn im Auge

Die Serie, in der die Amerikanerin Emily Cooper, gespielt von Lily Collins (35), ohne jegliches Wissen über Sprache oder Kultur der Franzosen nach Paris geschickt wird, produziert gerade ihre vierte Staffel und ist von den Machern von “Sex and the City”. Die Show erfreut sich global großer Beliebtheit. Nur nicht bei den Franzosen

Egal wie perfekt die Stadt in der Serie zu sein scheint, die Pariser schätzen diese Art der Tourismuswerbung nicht und beschweren sich über amerikanische Touristen, die sie als laut und aufdringlich beschreiben. Sogar von einer “Invasion der Idioten” wird gesprochen. Als Reaktion besprühen die Franzosen einige der Drehorte mit Graffitis, um ihren Unmut auszudrücken.

Gerüchten zufolge soll die Produktion mit dem Gedanken spielen, die Serie nach Rom zu verlegen, wenn die Paris-Story für Emily auserzählt ist. Bestätigt wurde das nicht, aber nach der großen Enthüllung am Ende der dritten Staffel, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Emily ihre Zelte in Paris bald abbrechen könnte.

(mw)

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