Prozess gegen Fake-Ärztin

Maskenbefreiungen verkauft

(16.04.2021) Prozess gegen eine Fake-Ärztin am Landesgericht Wien. Einer Art Wunderheilerin, die sich aber offenbar selbst als Ärztin sieht, drohen bis zu drei Jahre Haft. Die Frau soll im Herbst und Winter zahlreiche gefälschte Maskenbefreiungen ausgestellt haben, größtenteils sogar per Ferndiagnose. 20 Euro soll sie pro Pseudo-Attest verlangt haben.

Die Anklage lautet unter anderem auf gewerbsmäßigen Betrug und vorsätzliche Gefährdung von Menschen. Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
"Sie soll die Opfer getäuscht und sich dabei selbst bereichert haben. Durch diese gefälschten Befreiungen soll sie die Menschen eben auch gefährdet haben. Also ich gehe davon aus, dass eine unbedingte Haftstrafe verhängt wird."

(mc)

Fünf Tote im Pongau

Zwei Lawinenabgänge

Mwst-Senkung: Liste kommt

Täglich gekaufte Lebensmittel

Proteste gegen Trumps Pläne

In Dänemark und auf Grönland

Stmk: Toter bei Frontalcrash

nach Überholmanöver

ChatGPT bald mit Werbung

Strategiewechsel

Online-Plattform X gestört

Offenbar technische Probleme

Trump droht mit Zöllen

im Streit um Grönland

A10-Tunnel in Salzburg wieder frei

früher als geplant