Prozess: Nebenbuhler ermordet

Leiche nie gefunden

(24.10.2019) Er soll einem Bekannten zwei Schraubenzieher in den Kopf gehämmert haben und dafür muss sich ein 30-Jähriger heute am Straflandesgericht Wien wegen Mordes verantworten. Der gebürtige Ungar soll aus Eifersucht gehandelt haben: Das 43-jährige Opfer soll zuvor seine Freundin geküsst haben. Die Leiche soll in einen Teppich gehüllt entsorgt und in der Müllverbrennungsanlage verbrannt worden sein.

Angeklagt ist auch die Freundin des Ungars, denn sie soll das OK zum Mord gegeben haben. Astrid Wagner, die Anwältin der Frau:
„Er soll sie quasi gefragt haben, ob er den Mann umbringen soll. Sie soll das laut seiner Aussagen bejaht haben. Sie selbst streitet das ab, sie soll von ihm regelmäßig misshandelt und vergewaltigt worden sein. Sie hatte also Todesangst vor ihm. Sie ist unschuldig.“

USA heben Reisestopp bald auf

für Geimpfte aus EU

Brutaler Katzenhasser unterwegs

Schon mehrere verschwunden

BioNTech/Pfizer-Impfstoff für Kids?

sicher und wirksam

Nach Hust-Attacke gekündigt

Frau rastet in Supermarkt aus

Amoklauf an russischer Uni

6 Tote

Bienenschwarm killt Pinguine

64 gefährdete Brillenpinguine tot

Spanien: 5 Menschen angeschossen

Schwangere verlor Kind

Clown attackiert Passantin

in Wien!