Prozess um BH-Bootsunfall

Opfer erst nach 45 Min befreit

(13.05.2019) Prozess um den schrecklichen Bundesheer-Bootsunfall in Niederösterreich. Im September ist ja im Rahmen einer Bundesheerschau in Hainburg ein vollbesetztes Boot gekentert. Zwei Frauen sind unter das Wasserfahrzeug geraten und erst nach 45 Minuten befreit worden. Die Opfer mussten damals reanimiert werden. Heute muss sich ein Unteroffizier, der den Bootsunfall verursacht haben soll, am Bezirksgericht Bruck an der Leitha verantworten. Und zwar wegen fahrlässiger Gemeingefährdung.

Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
"Dafür droht dem Mann bis zu ein Jahr Haft bzw. eine Geldstrafe von bis zu 720 Tagessätzen. Da er sich aber schuldig bekennen wird, gehe ich von einer bedingten Haftstrafe aus. Die Opfer haben auch nichts davon, dass dieser Mann jetzt strafrechtlich verfolgt wird. Viel wichtiger ist finanzielle Hilfe und ich gehe davon aus, dass diese Hilfe seitens der Republik auch gewährleistet wird."

Regionale Abstufungen

nach zähen Verhandlungen

Sarkozy verurteilt: 3 Jahre Haft

Frankreichs Ex-Präsident

AstraZeneca nur unter 65

Empfehlung bestätigt

J&J innerhalb 48h in Aussicht

in den USA

4 Kaninchen wie Müll entsorgt

Grausame Tat in Wien

Baby-Glück: Lena & Mark

Erste Aufnahmen mit Baby

Apotheken: Gratis-Selbsttests

ab sofort für daheim

Kommen regionale Lockerungen?

Vorarlberg als mögliches Testgebiet