Prozess um tödliche L-17 Fahrt

(30.04.2014) Ein tödliches Familiendrama wird heute am Bezirksgericht Gmunden in Oberösterreich verhandelt. Es soll das Urteil gegen einen Burschen fallen, der als L17-Fahrer einen Unfall verursacht hat, bei dem sein eigener Vater gestorben ist.

Der verhängnisvolle Unfall passiert im vergangenen Oktober während einer Übungsfahrt auf der Westautobahn bei St. Valentin. Der 17 Jahre alte Angeklagte ist mit seinem 57-jährigen Vater unterwegs. Plötzlich gerät der PKW außer Kontrolle und das Fahrzeug kracht in einen LKW. Der Vater stirbt noch an der Unfallstelle. Die beiden Lenker werden leicht verletzt. Der 17-Jährige sagt, wegen eines technischen Defekts hätte er die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Dem widerspricht ein Gutachten: Es schließt einen Defekt aus, sondern spricht von einem klaren Fahrfehler. Dem Lenker drohen bis zu sechs Monate Haft.

FFF mit EU-weiter Demo

31.Mai auch in Österreich

Angriff erschüttert die Welt

Zeltlager in Rafah zerstört

Wo ist Silina (13)?

Wiener Mädchen vermisst!

Familien: Essen kaum leistbar

Schuldnerberater schlagen Alarm

Hitze: 48 Tote in Mexiko-Stadt

Verheerende Temperatur-Rekorde

Pferdesport: Reiterin stirbt

Tödlicher Sturz bei Turnier

Auto-Reparaturen immer teurer

AK-Preischeck in Werkstätten

Teenie-Raser: Autos futsch

3 Fahrzeuge abgenommen