Putin im Vergeltungsmodus

Angriffswelle gegen Ukraine

(26.01.2023) Heute rächt sich das Putin-Regime für die Zusage von Panzerlieferungen aus dem Westen. Russland hat sein Nachbarland massiv mit Raketen beschossen. Mitten im morgendlichen Berufsverkehr gab es ukrainischen Behörden zufolge eine ganze Welle von Raketenangriffen auf weite Teile des Landes. In der gesamten Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst. Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen kamen nach Angaben der Behörden in Kiew am Donnerstag mindestens elf Menschen ums Leben.

Angriffe wurden heute etwa aus der Hauptstadt Kiew, Winnyzja und Odessa gemeldet. Infolge eines russischen Raketenangriffs in Kiew starb ein 55-jähriger Mann. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Witali Klitschko auf Telegram mit. Die Regionalregierungen warnten vor Raketenangriffen und riefen die Bevölkerung auf, Schutz zu suchen. In Kiew drängten sich die Menschen in den U-Bahnstationen. Etwa 15 Raketen seien allein über der Hauptstadt von der Flugabwehr abgefangen worden, teilten die Behörden mit. In zwei Stadtteilen von Kiew waren laute Explosionen zu hören.

In den Gebieten Odessa und Winnyzja gab es Berichte über Treffer von Objekten wichtiger Infrastruktur. In der südukrainischen Hafenstadt Odessa wurden zwei Einrichtungen kritischer Infrastruktur bei russischen Angriffen beschädigt, teilte die Militärverwaltung auf Telegram mit. Es gebe Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung, hieß es. In Odessa traf am Donnerstag Frankreichs Außenministerin Catherine Colonna zu einem Besuch ein. Im Rahmen ihres Besuchs der Hafenstadt am Schwarzen Meer ist auch ein Treffen mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba geplant. Dabei soll es französischen Diplomatenkreisen zufolge um humanitäre und militärische Hilfen gehen.

Nach Angaben aus Kiew feuerte Russland am Donnerstag 55 Raketen auf die Ukraine ab. Davon seien 85 Prozent abgefangen worden, teilte der ukrainische Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj auf Telegram mit. Die russische Armee habe auch zwei Hyperschallraketen des Typs Kinschal (deutsch: Dolch) eingesetzt, die von der Flugabwehr nicht abgefangen werden können. Je mehr Unterstützung die Ukraine aus dem Westen erhalte, desto größer werde die "Spezialoperation", teilte der russische Chefverhandler bei den Gesprächen in Wien über militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle im Rahmen der OSZE, Konstantin Gavrilow, am heutigen Donnerstag laut russischer Nachrichtenagentur TASS dem TV-Sender Russia 24 mit.

(fd/apa)

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