Raser-Osterwochenende

Die Statistik

(19.04.2022) Am Osterwochenende sind in Niederösterreich zahlreiche Raser geblitzt worden. Die höchste gemessene Geschwindigkeit waren nach Polizeiangaben vom Dienstag 196 km/h, mit denen ein 29-jähriger Probeführerscheinbesitzer mit seinem Pkw auf der Westautobahn (A1) in Haag (Bezirk Amstetten) bei erlaubten 130 km/h unterwegs war. Gezählt wurden von Karfreitag bis Ostermontag in Summe 41 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Die Geschwindigkeitseinlage des 29-Jährigen war am Ostersonntag auf der A1 in Richtung Wien registriert worden. Der Mostviertler wurde auch noch mit 158 km/h im Bereich einer Beschränkung von 100 km/h sowie mit 137 km/h bei erlaubten 80 km/h erwischt. Eine Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Amstetten erwartet nun den Mann.

Post von der Behörde werden auch zwei weitere Raser bekommen. Auf der Nord/Weinviertelautobahn (A5) wurde am Karfreitag der Wagen eines 30-jährigen tschechischen Staatsbürgers mit 174 km/h geblitzt. Im betroffenen Bereich galt ein Tempolimit von 80 km/h. Mit 127 km/h war ein führerscheinloser 21-Jähriger am Ostersonntag im Ortsgebiet von Fahrafeld in der Gemeinde Pottenstein (Bezirk Baden) unterwegs. Erlaubt waren hier maximal 50 km/h.

Weder Zulassung noch Führerschein

Bei einer Fahrzeugkontrolle im Bereich der Raststation Korneuburg an der Donauuferautobahn (A22) ging Beamten am Ostermontag ein 35-Jähriger ins Netz. Der Wiener steuerte einen nicht zum Verkehr zugelassenen Pkw und verfügt über keine gültige Lenkerberechtigung. In einer Tasche im Kofferraum des Kfz wurden zudem rund 300 Gramm Cannabis entdeckt. Der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft Korneuburg und der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt.

Mehr als 10.000 Geschwindigkeitsübertretungen

In Summe wurden am Osterwochenende 10.071 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. 66 Personen wurden wegen Beeinträchtigung durch Alkohol und 17 wegen Suchtgift am Steuer angezeigt. Vorläufig abgenommen wurden 45 Führerscheine. Bei den 41 Unfällen wurden 45 Personen verletzt. Ein 33-Jähriger starb bei Fels am Wagram (Bezirk Tulln), nachdem er mit seinem Auto in der Nacht auf Ostermontag von der Straße abgekommen und auf einem Feld gelandet war.

(fd/apa)

Haft für Cyber-Mobbing?

Japan reagiert auf Suizid

Bereits seit 2020 bekannt!

Missbrauch Wiener Kindergärten

Rihanna: Reichste Sängerin

jüngste Selfmade-Milliardärin

Boris Johnson tritt zurück!

Berichtet die BBC

Österreich: Sprit viel zu hoch

So teuer wie noch nie!

Fix: Abbiegen bei Rot!

Radfahrer-Novelle beschlossen

Maskenpflicht in Supermärkten!

Wien entscheidet heute!

Aufgedeckt: Musk hat 9 KInder!

Nun Probleme für Tesla?