Rauchverbote: Frühgeburten sinken

(29.03.2014) Weniger Frühgeburten dank Rauchverbot! Studien aus Europa und den USA zeigen jetzt schwarz auf weiß: Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden haben die Zahl der Frühgeburten im Schnitt um rund zehn Prozent sinken lassen. Auch schwere Asthmaanfälle bei Kindern kommen deutlich weniger häufig vor. Die Verbesserungen zeigen sich überraschend schnell, laut den Forschern wirkten sich die Verbote bereits innerhalb eines Jahres positiv aus. Im Raucher-Hotspot Schottland sind die Frühgeburten sogar um elf Prozent zurückgegangen.

Scott Nelson, Geburtshelfer in einem schottischen Spital:

“Bisher ist uns aufgefallen, dass eine von drei Frauen während der Schwangerschaft geraucht hat. Es ist schön zu sehen, dass sich das jetzt aufgrund der Rauchverbote und Bewusstseinsbildung immer mehr reduziert.“

Präsenzdienst: Freiwillig?

NEOS bringen Modell ein

Jennifer Lopez Scheidung

"bin ein neuer Mensch"

Taylor Swift Billboard Hot 100

Zum 15. Mal in Folge

"Austrian World Summit": Jubiläum

in der Hofburg

Verdächtiger bleibt in U-Haft

Hipp-Rückruf

FACC: Leichenteile bekommen

Paketverwechslung in OÖ

"Veggie-Burger" und "Tofu-Schnitzel"

Grünes Licht von EU-Parlament

Hoffnung für Allergiker

Wiener Studie sieht Besserung