Rettungsaktion am Feuerkogel

Am Berg falsch abgebogen

(05.08.2021) So schnell kann's gehen - einmal falsch an einer Wegkreuzung abgebogen und schon muss die Bergrettung einschreiten. Mehr als sechs Stunden hat die aufwändige Rettungsaktion im dichten Nebel gedauert.

am Berg verirrt

Die Familie ist am Feuerkogel in Ebensee im Bezirk Gmunden falsch abgebogen - das hat für einen 23-jährigen Deutschen, den 32-jährigen Bruder und dessen dreijährigen Sohn am Mittwoch fatale Folgen gehabt. Sie haben sich verirrt und schließlich im steilen Gelände nicht mehr weiter gekonnt. 26 Bergretter und Alpinpolizisten sowie ein Polizeihubschrauber haben sie aus der Bergnot retten müssen. Das berichtet die Polizei in einer aktuellen Presseaussendung.

Wie kam es zum Einsatz?

Die drei sind am Dienstag mit der Seilbahn auf den Feuerkogel gefahren und zu einer Hütte gewandert. Nach der Übernachtung haben sie wieder zur Bergstation der Seilbahn zurückkehren wollen. Der Vater hat seinen Sohn in einer Rückentrage, der Bruder hat den Rucksack samt Ausrüstung gehabt. Aber wenige Meter von der Hütte entfernt haben sie die falsche Abzweigung gewählt, danach sind sie von den markierten Wanderwegen abgekommen. Sie sind irrtümlich zwei Stunden lang in den sogenannten Totengraben abgestiegen.

(MB/apa)

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