Russland wirbt Frauen an

Winterhilfe für Ukraine startet

(25.10.2023) Frauen an die Front? Russland hat Medienangaben zufolge mit der Rekrutierung von Frauen für Kampfeinsätze in seinem Krieg gegen die Ukraine begonnen. In der dem russischen Verteidigungsministerium unterstehenden Söldnereinheit "Redut" würden Scharfschützinnen und Bedienerinnen von Drohnen angeworben, schrieb das unabhängige Internetportal istories. Bisher wurden Frauen im russischen Militär nur als Sanitäterinnen und in der Küche eingesetzt.

Den Soldatinnen wird ein Halbjahresvertrag mit einem Monatsgehalt von umgerechnet etwa 2.200 Euro angeboten. Bei einer Verletzung gibt es 30.000 Euro Prämie, bei Tod sollen den Hinterbliebenen rund 50.000 Euro ausgezahlt werden. Entsprechende Anzeigen tauchten demnach im russischen sozialen Netzwerk "Wkontakte" auf. Gesucht würden vor allem Frauen, die im Umgang mit Waffen schon geübt seien, teilte eine Rekruterin istories mit. Anfängerinnen würden innerhalb eines Monats an der Waffe ausgebildet. In der Ukraine kämpfen Frauen hingegen schon, von Beginn des Kriegs an, mit ihren Männern an der Front.

Viele User:innen bewundern die Tapferkeit von Frauen im Krieg, andere sind eher traditioneller eingestellt, wobei es Frauen in Kriegen natürlich schon so lange gibt, solange die Menschheit existiert.

In der Ukraine beginnt der Winter früher als in Österreich und Minustemperaturen im zweistelligen Bereich sind keine Seltenheit. Viele Menschen wissen derzeit nicht, wie sie über den bevorstehenden kalten Monate kommen sollen. Deshalb startet am morgigen Nationalfeiertag die Hilfsaktion Nachbar in Not nun ihre Winterhilfe in dem kriegsgebeutelten Land. Durch die großflächige Zerstörung der Energie-Infrastruktur sind Strom und Heizung nur stundenweise vorhanden.

Caritias, rotes Kreuz und Co. vor Ort

Häuser, Schulen und Krankenhäuser wurden zerstört oder beschädigt und den Menschen fehlt es an Grundlegendem, wie warmer Kleidung oder Decken. Besonders betroffen sind ältere Menschen, die oftmals in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und zusätzlich medizinische Betreuung benötigen. Die Hilfsorganisationen von Nachbar in Not - Caritas, Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, CARE, Diakonie, Hilfswerk, Malteser und Volkshilfe - sind gemeinsam mit ihren lokalen Partnerorganisationen in der Ukraine und den Nachbarländern auch im bevorstehenden Winter im Einsatz.

Deine Spende bitte!

"Nachbar in Not – Hilfe für die Ukraine"

IBAN: AT21 2011 1400 4004 4003, BIC: GIBAATWWXXX

(fd/apa)

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