Schüsse in Garten: Prozess

Nachbarn nur knapp verfehlt

(12.11.2019) Weil er bei Schießübungen nur knapp seinen Nachbarn verfehlt haben soll, muss sich heute ein 48-Jähriger am Landesgericht Linz verantworten. Der Angeklagte soll im Sommer in seinem Garten in Gallneukirchen mit seiner Pistole rumgeschossen haben. Ein Projektil ist dabei zum Querschläger geworden und direkt in der Mauer des Nachbarhauses eingeschlagen. Der Nachbar selbst ist zu diesem Zeitpunkt mit seiner Familie auf der Terrasse gesessen. Die Kugel ist haarscharf an seinem Kopf vorbeigeflogen.

Gerichtssprecher Walter Eichinger:
"Für das Vergehen der Gefährdung der körperlichen Sicherheit und für das Vergehen nach dem Waffengesetz droht dem Angeklagten entweder eine Geldstrafe, oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren."

Teenies springen in die Donau

Experten warnen

Hermagor abgeriegelt

ab Dienstag

WM-Gold für Österreich

Kombinierer Lamparter siegt

Österreicher wollen Job-Wechsel

laut Umfrage

Marinesoldat rettet Katzen

von brennendem Boot

Demo für Frauenrechte

legt wiener frühverkehr lahm

„I bin ka Panzer"

Ein Ende für Bodyshaming

Hygiene Austria Masken

Händler stoppen Verkauf