Schule verbietet ‚bauchfrei‘!

Auch Leggings betroffen

(13.09.2023) Kaum hat das Schuljahr angefangen und schon kommen die ersten Vorschriften per Post herein. In St.Ursula, in Klagenfurt, haben die Eltern einer Mittelschule, pünktlich zum Start ein Schreiben bekommen, dass ihre Kinder ab jetzt sich ordentlich anziehen müssen, wenn sie in die Schule kommen. Unter „entsprechend bekleidet“ versteht die Schule, dass auf Jogginghosen, Leggings, Hotpants, bauchfreie oder zu kurze T-Shirts und auch Spaghetti-Träger-Shirts verzichtet wird. Auch Röcke und Hosen müssen bis kurz über die Knie gehen.

Laut dem Direktor Bernd Huber, sind die Maßnahmen schon immer da gewesen. Nur hat man sie jetzt auf Papier gebracht. In einer Tageszeitung erklärt er, dass es lediglich darum geht, dass die Kinder angemessen in die Schule kommen. Wer jedoch nicht richtig angezogen kommt, muss nicht gleich mit strengen Strafen rechnen. Niemand wird gleich nach Hause geschickt, zuerst wird mit den Schülern geredet, so Huber.

Knappe Outfits stören den Unterricht

Die Vorschrift schränkt vor allem Mädchen in ihrer Auswahl ziemlich ein. Eine Mutter einer Schülerin, findet die Maßnehmen sind zu viel. Ihre Tochter möchte nicht tagtäglich Hosen für Männer tragen müssen. Die Vorschriften sind, laut Schuldirektor Hubert notwendig, weil durch die kurzen Outfits, die manche Mädchen im Sommer getragen haben, der Unterricht gestört worden ist. Wie sich das bemerkbar gemacht hat, wollte er nicht sagen.

(AW)

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