Sex-Erpressung: Neue Masche

Zieh nicht vor der Cam blank

(05.02.2019) Warnung vor Sex-Erpressung! Die Polizei im deutschen Nordrhein-Westfalen warnt jetzt vor einer neuen Einschüchterungsmasche. Gauner verschicken Mails, in denen behauptet wird, man hätte den Computer des Users gehackt. Man hätte auch Screenshots von Pornoseiten gemacht, die der User angeklickt hätte. Das Opfer soll eine Bitcoin-Zahlung leisten, sonst werde man alles veröffentlichen. Ja nicht zahlen, sagt die Polizei. Es handelt sich um reine Spam-Mails, die Screenshots existieren nicht.

Anders sieht es aus, wenn man sich zu Live-Sex mit Online-Flirts hinreißen lässt. Auch diese Masche verbreitet sich leider immer stärker. Die meist männlichen Opfer lernen eine unbekannte Schönheit im Netz kennen. Die flirtet clever und spielt die Verliebte. Schließlich zieht sie sich sogar vor der Webcam aus und fordert das Opfer ebenfalls zu sexuellen Handlungen vor der Kamera auf. Doch jetzt schnappt die Falle zu.

Diese Szenen werden nämlich tatsächlich mitgeschnitten. Jetzt entpuppt sich die “Verliebte“ als Mitglied einer Gaunerbande. Das Opfer soll Geld überweisen, sonst werde man das Sexvideo an Verwandte, Freunde oder sogar an den Arbeitgeber schicken. Es gibt leider viele Fälle, in denen die Opfer tausende Euro überwiesen haben. Der Horror endet aber nicht, die Gauner verlangen in solchen Fällen immer mehr Geld.

Also bitte aufpassen! Sei nicht leichtsinnig, lass dich niemals zu sexuellen Handlugen vor der Webcam hinreißen. Überweise niemals Geld, sondern schalte die Polizei ein. Auch wenn dir das Thema peinlich sein sollte, gib den Beamten alle möglichen Infos. Zeig ihnen Chat-Protokolle, Screenshots und ähnliches Material. Das hilft bei den Ermittlungen.

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