Sex verhindert Drogenkonsum

(03.10.2016) Wer viel Sex hat, experimentiert nicht mit harten Drogen. Das behaupten jetzt Forscher der Universität von Mississippi. Laut einer aktuellen Studie löst Geschlechtsverkehr in unserem Hirn einen regelrechten Rauschzustand aus. Vergleichbar mit einem Drogenkick. Wer länger keinen Sex hat, der sucht nach Ersatz und greift daher schneller zu Drogen – so die Wissenschaftler.

Sexualmediziner Georg Pfau:
“Beim Orgasmus wird ein wahrer Hormon-Cocktail ausgeschüttet. Das sorgt für extreme Glücksgefühle, die man durchaus mit einem Rausch vergleichen kann. Wer dieses Gefühl kennt und nicht mehr erlebt, der sucht sich Ersatz. Es müssen aber nicht immer harte Drogen sein. Wir wissen aus Studien auch, dass sexuell unzufriedene Frauen beispielsweise gerne shoppen gehen.“

Bar-Betreiber wieder frei

Nach Brand in Crans-Montana

Diversion in Causa Wienwert

für Ex-ÖVP-Wien-Chef Mahrer

Vater verliert Kontrolle über Auto

OÖ: Sohn (15) kommt ums Leben

Asylanträge gehen zurück

Niedrigster Wert seit 2020

Strom wird günstiger

Auch EVN senkt die Preise

Odermatt-Sieg in Kitzbühel

Super-G: Babinsky Dritter

Frau wohl erstickt worden

Wien: Tote in Pensionistenheim

zwei Babys tot: Milchpulver?

Produktrückruf in 60 Ländern