Sicherheitslücke in Prozessoren

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Gefährliche Sicherheitslücke in vielen Computerchips der Firma Intel entdeckt! Hacker könnten dadurch Zugriff zu vertraulichen Daten erlangen.

Laut dem Unternehmen soll aber bereits an einer Lösung des Problems gearbeitet werden.

Sicherheitslücke in Prozessoren #1

Durch die Sicherheitslücke könnten Hacker Zugriff auf hochsensible Daten wie Passwörter erhalten. Weil Intel einen sehr hohen Marktanteil hat, sind so gut wie alle Computer betroffen - vom Laptop zuhause bis hin zu den großen Servern in den Rechenzentren.

Es soll aber mehrere Varianten der möglichen Angriffe geben. Die gefährlichsten sind "Meltdown" und "Spectre". Bei "Meltdown" werden die Barrieren zwischen Betriebssystem und Apps durchbrochen. Dadurch können Hacker an Daten im Betriebssystem kommen.

Sicherheitslücke in Prozessoren #2

Bei "Spectre" wird die Abgrenzung zwischen einzelnen Apps durchbrochen. Dadurch kommen Hacker an die Daten einer sonst funktionierenden App.

IT-Experte David Kotrba von futurezone.at:
"Mit diesen Angriffsvarianten ist noch kein Hackerversuch bekannt, aber es handelt sich hier um einen grundlegenden Sicherheitsfehler, der behoben werden muss, damit Angriffe in Zukunft nicht möglich werden!"

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