Simone Lugner bleibt fern
Kein Opernball
(30.01.2026) Der Wiener Opernball findet heuer am 12. Februar statt – doch Simone Lugner wird dabei nicht über den roten Teppich schreiten. Die Witwe von Baumeister Richard „Mörtel“ Lugner hat in einem Interview mit der Kronen Zeitung erklärt, dass sie dem Society-Event bewusst fernbleibt. Der Opernball habe für sie persönlich nie die große Bedeutung gehabt.
„Ich habe die Faszination nie verstanden“
Lugner sagt offen, dass sie den Hype rund um das gesellschaftliche Großereignis nie wirklich nachvollziehen konnte. Für viele sei der Opernball ein Höhepunkt des Jahres, für sie persönlich aber nicht. Deshalb habe sie sich auch nicht bemüht, eine Einladung zu organisieren oder ein Outfit vorzubereiten.
Im Vorjahr hatte sie noch teilgenommen und mit einem auffälligen Kleid für Aufsehen gesorgt. Heuer jedoch bleibt sie dem Trubel fern und verfolgt das Event, wenn überhaupt, lieber vom Fernseher aus.
Neuer Lebensabschnitt nach Lugners Tod
Seit dem Tod von Richard Lugner steht Simone Lugner stärker selbst im Rampenlicht. Sie tritt regelmäßig in Interviews auf und wird zunehmend als eigenständige Society-Figur wahrgenommen. Trotzdem versucht sie laut eigenen Aussagen, ihren Alltag möglichst normal zu gestalten und sich nicht von jedem Promi-Event vereinnahmen zu lassen.
Gerade große Pflichtveranstaltungen, bei denen viele Kameras warten, meidet sie inzwischen eher. Der Opernball sei für sie deshalb kein Muss mehr.
Opernball bleibt Society-Fixpunkt
Trotz einzelner Absagen bleibt der Wiener Opernball eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse Österreichs. Internationale Gäste, Politiker:innen, Unternehmer:innen und Promis werden auch heuer wieder erwartet. Millionen sehen die Übertragung im Fernsehen oder online.
Ob Simone Lugner in Zukunft wieder einmal teilnimmt, lässt sie offen – für dieses Jahr steht ihre Entscheidung aber fest: Kein Ball, kein Blitzlichtgewitter, kein Pflichtprogramm.
(AA)