Smartphone-Aus an Schulen?

237 Benachrichtigungen täglich

(06.10.2023) Verschwinden auch bei uns bald die Smarpthones aus den Schulen? Großbritannien möchte es Ländern wie Frankreich oder den Niederlanden nachmachen und plant ein generelles Smartphone-Verbot an Schulen. Die Kids seien durch die Geräte dauerabgelenkt, es werde sowohl in jeder Pause, als auch heimlich während des Unterrichts darauf herumgetippt, so die Argumentation.

Kein Wunder: Laut einer aktuellen Studie erhalten die 11- bis 17-Jährigen im Schnitt täglich 237 Benachrichtigungen - meist von Snapchat, WhatsApp und Instagram. Ein Dauerstress, der krank macht, warnt Psychotherapeutin Andrea Hammerer:

"Ich habe ganz viele Jugendliche in Therapie, die immer betonen, dass sie gar nicht ständig aufs Smartphone schauen wollen. Aber sie haben Angst, dass sie etwas versäumen könnten. Sie sind also tatsächlich durch das Smartphone dauergestresst, selbst wenn es nicht ertönt."

Und die meisten Inhalte ziehen die Userinnen und User auch noch runter, so Hammerer:
"Die anderen posten die tollsten Bilder, die schönsten Selfies, die beeindruckendsten Freizeit- und Urlaubsschnappschüsse - fast alles ist Fake. Aber die Jungen, die das sehen, fühlen sich dadurch schlecht. Man entwickelt Neid, das Selbstwertgefühl leidet."

Hammerer unterstützt daher die Idee des Handyverbots an Schulen:
"Natürlich geht es nicht ganz ohne Smartphone. Aber zumindest in der Schule könnte man den Kindern diese Bürde abnehmen. In anderen Ländern funktioniert es doch auch."

(mc)

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