Song Contest: Terrorangst

Wie sicher ist es in Israel?

Müssen sich Song Contest-Fans in Israel vor Anschlägen fürchten? In Tel Aviv beginnt heute mit dem ersten Semifinale die heurige Song Contest-Woche. Am Donnerstag findet das zweite Halbfinale mit Österreichs Kandidatin Paenda statt. Am Samstag steht das große Finale auf dem Programm.

Und ausgerechnet jetzt ist der Nahost-Konflikt wieder aufgeflammt. Letzte Woche haben ja militante Palästinenser hunderte Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelischen Behörden garantieren aber die höchst möglichen Sicherheitsvorkehrungen. Allein 20.000 Polizisten werden in Tel Aviv im Einsatz sein.

Auch Terrorexperte Nicolas Stockhammer von der Uni Wien beruhigt die Fans:
"Prinzipiell bevorzugen Terror-Organisationen weiche Ziele. Und Israel ist wirklich ein eisenhartes Ziel. Ein Anschlag dort würde den Attentätern viel mehr kosten, als in anderen Ländern. Und alle Gegner kennen die kompromisslose Härte der israelischen Sicherheitsbehörden."

Für Israel seien solche Sicherheitsvorkehrungen fast Alltag, so Stockhammer:
"In Israel ist man ohnehin ständig von Kontrollen umgeben. Es gibt Unmengen an Sicherheitspersonal, in Uniform und in zivil. Und jetzt fährt man das alles einfach um eine weitere Stufe nach oben. Also ich hätte überhaupt keine Bedenken, wenn ich mich jetzt in Tel Aviv bewegen würde."

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