SPÖ-Spitze: 73 Bewerbungen

Und nun? Heute Präsidium

(27.03.2023) Was macht man als Partei, wenn plötzlich 73 Personen Chef werden wollen? Hochspannung herrscht vor der heutigen SPÖ-Präsidiumssitzung. Nachdem bis zur Deadline am Freitag 73 Bewerbungen für den Parteivorsitz eingegangen sind, muss nun entschieden werden, welche Namen tatsächlich zur Wahl stehen.

Wirklich bekannt ist neben Pamela Rendi-Wagner und Hans-Peter Doskozil nur Traiskirchens Bürgermeister Andreas Babler. Doch schon diese drei Namen sorgen für eine Lagerbildung innerhalb der SPÖ und so etwas kann eine Partei nicht gebrauchen, warnt Politikberater Thomas Hofer:

"Geschlossenheit ist derzeit ein Fremdwort in der SPÖ. Und natürlich läuft man Gefahr, dass am Ende des Tages alle mit einem gewissen Imageschaden zurückbleiben. Denn klar ist: Wer sich auch immer letztlich durchsetzt, muss mit Blick auf die Nationalratswahl 100 Prozent Unterstützung in der Partei haben. Und das erscheint derzeit einfach sehr schwierig."

(mc)

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