Sprengstoffreste an Leitungen!

Sabotage an 'Nord-Stream'

(18.11.2022) Schweden sieht den Sabotageverdacht als Grund für die Explosionen an den beiden Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee bestätigt. An den Leitungen seien Reste von Sprengstoff gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Stockholm mit. Die fortgeschrittenen Analysenarbeiten würden fortgesetzt, um sicherere Rückschlüsse rund um den Vorfall ziehen zu können, sagte der mit den Voruntersuchungen betraute Staatsanwalt Mats Ljungqvist.

Ende September waren nach Explosionen in der Nähe der Ostsee-Insel Bornholm insgesamt vier Lecks an den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 entdeckt worden, jeweils zwei davon in den Ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens. Bereits kurz danach wurde weitgehend Sabotage als Grund angenommen. Durch die Pipeline Nord Stream 1 hatte Russland bis zum Lieferstopp Gas aus Sibirien nach Deutschland und in weitere europäische Länder gepumpt. Nord Stream 2 wurde wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine nie in Betrieb genommen. Russland bestreitet, für die Lecks verantwortlich zu sein.

(MK/APA)

Mord in Oberösterreich?

Kinder finden Leiche

AUA streicht wieder 150 Flüge

Betriebsversammlung am Freitag

Erster Raser gibt Auto ab

Mit 114 km/h erwischt

Harte Strafen gegen Rapid

7 Rapidler werden gesperrt

Taylor Swift in der Kritik

Deal sorgt für Ärger in Asien

Bildschirm vs. Sprache

Handys schlecht für Kinder

ESC: Kaleen Video ist da!

Nach Startproblemen

Kommt eine globale Währung?

Der Faktencheck