Strafmündigkeit senken?

Jugendbande schlägt zu

(04.03.2024) In Wien steht die Senkung der Strafmündigkeit politisch zur Debatte. Ein aktueller Fall, der am Landesgericht Wien verhandelt wird, wirft Licht auf diese Diskussion. Eine Gruppe junger Burschen, die meisten unter 14 Jahre alt und somit strafunmündig, hat über Monate in Wien-Liesing ihr Unwesen getrieben, was zu Raub, schwerer Körperverletzung und Nötigung führte. Ein 15-jähriger Österreicher mit Migrationshintergrund, der Teil dieser Gruppe ist und äußerlich älter wirkt, steht nun vor Gericht.

Die Bande begann ihren Gewaltzug im Sommer 2023, indem sie zwei Opfer umzingelte und beraubte. Die Taten eskalierten bis zu einem Punkt, an dem der 15-Jährige im Dezember einen Mann mit einem Messer in den Bauch stach. Im Prozess gesteht der Jugendliche die Taten und zeigt Bewusstsein für sein Gewaltproblem. Das Urteil lautet auf 20 Monate bedingt, wovon ein Monat unbedingt ist, den der Jugendliche bereits in U-Haft verbüßt hat. Zusätzlich erhält er Bewährungshilfe und muss eine Männerberatung besuchen. Den Opfern wird ein Schadenersatz von insgesamt 1620 Euro zugesprochen.

(fd)

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