Stress macht uns dick

Hormone sind schuld

(29.04.2019) Was schon lange befürchtet wurde, beweisen jetzt australische Forscher in einer neuen Studie. Bei viel Stress schüttet dein Körper größere Mengen eines gewissen Moleküls aus, das uns dazu anregen soll, Vorräte anzulegen, also mehr zu essen. Gleichzeitig werde unser Gehirn resistenter gegenüber Insulin, das uns normalerweise gesättigt fühlen lässt.

Das wurde nun in einem Experiment mit Mäusen getestet und bestätigt. Die gestressten Mäuse haben eindeutig mehr gegessen und nahmen so auch mehr zu, im Gegensatz zu den entspannten Nagetieren.

Aber auch andere Hormone spielen dabei eine Rolle, erzählt Ernährungsexpertin Martina Tischle: "Bei emotionalen Druck wird das Stresshormon Cortisol vermehrt produziert. Nimmt dieses dann wieder ab, werden Heißhungerattacken hervorgerufen."

Wie man jedoch das Hirn austricksen und sich so vor den gefürchteten Heißhungerattacken schützen kann, erklärt Ernährungsexperte Christian Putscher:
"Ein gutes Brot ganz dünn mit Butter oder Topfen bestreichen und dann ordentlich Honig drauf. Da wird der Zucker sofort ins Gehirn geschossen und der Befriedigungsmechanismus setzt viel früher ein als bei Schokolade.“

Keine Masken mehr an Schulen

Ab Mittwoch

Affen klauen Corona-Blutprobe

Mediziner wurde attackiert

"Magier" betrog 450 Menschen

um 3,6 Millionen Euro

Mieter ertappt Einbrecher

und verfolgt ihn

Cupfinale: Salzburg - Lustenau

Titelmatch nach Corona-Pause

Maskenpflicht wird gelockert

Ab 15. Juni

Dieb bespuckt Verkäuferin

und versucht zu flüchten

Löwen attackieren Frau

wollte nur Gehege reinigen