Sturz im Supermarkt inszeniert

freche Aktion von Britin

(28.05.2024) Damit hat sie wohl nicht gerechnet. Die Britin Teresa Birch entgeht nur knapp einer Gefängnisstrafe. Birch hatte einen Sturz in einer Supermarktfiliale der Kette Iceland-Supermarkt vorgetäuscht, um Entschädigungsgeld einzukassieren. Dieser Plan ist allerdings nach hinten losgegangen. Sie behauptet, in einen Unfall verwickelt geworden zu sein, an dem der Supermarkt Schuld hätte. Angeblich verhedderte sich ihr Fuß im Schlaufengriff einer am Boden liegengelassenen Tasche. Die Britin klagt über Verletzungen des rechten Knies und ihrer linken Hand und fordert eine Entschädigungssumme in der Höhe von rund 12 000 Euro. Die Überwachungskameras weisen aber einen anderen Tathergang auf. Das Video findest du hier!

Der Gerichtsprozess

Der Supermarkt weigert sich, Haftung zu übernehmen und veröffentlicht die Überwachungsaufnahmen. Diese zeigen, wie Birch sich auf den Boden wirft. Daraufhin verliert sie ihre Anwälte und muss alleine zum Gericht. Das Urteil lautet, dass die Britin rund 20 000 Euro Gerichtskosten bezahlen muss, sowie eine Opferentschädigung.

(LV/fd)

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