Tag des Tattoos

Arschgeweih wieder im Trend?

(21.03.2024) „Tätowierer is a leiwande Hockn, do verdienst di deppat (verdienst di deppat)“ Der 21. März, der internationalen Tag des Tattoos, erregt die Aufmerksamkeit von allen Trendbeobachter*innen.

Come back: Arschgeweih

Das Arschgeweih ist wieder im Trend. Richtig gehört! Damals Körperkunstsünde, heute reizende Bemalung. Erstmals wurde der Begriff "Arschgeweih" vor 25 Jahren erwähnt. Was an dem Tattoo gut sein soll bleibt unklar. Vielleicht als Ergänzung zum Intimbereich. Die Erotik kennt keinen Grenzen!

Chinesische Zeichen

Jeder kennt sie, die Chinesischen Zeichen auf der Haut. Ist sich aber sein Besitzer*in immer zu 100% über ihre Bedeutung bewusst? Es ist schwer zu sagen, wie viele chinesische Schriftzeichen für "Huhn mit Zitronengras" tätowiert worden sind. Sicher ist aber, dass einige Tätowierer*innen gerne Unfug treiben.

Tattoos und ihre Bedeutung

Wenn wir am 21. März nicht nur den Tag des Baguettes oder den Welttag der Poesie, sondern auch den World Tattoo Day feiern, sollten wir bedenken: Tattoos sollen nicht nur dem Träger Selbstbewusstsein verleihen oder attraktiver machen. Manche Menschen tragen sie auch aus religiösen Gründen oder um ihre Zugehörigkeit zu zeigen.

Schaulust

Ein Blick ins Freibad oder auf Open-Air-Festivals zeigt: Manche Tattoos sind wirklich suboptimal. Sie faszinieren wie ein Verkehrsunfall, man kann einfach nicht wegblicken. Ob man sein Tattoo liebt oder hasst, eines ist klar: Es bleibt für immer.

(VH)

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