Taucher-Tod in Wiener Kraftwerk

Funkverbindung abgebrochen

(05.04.2025) Ein schockierender Vorfall ereignet sich am Freitag im Wiener Kraftwerk Simmering. Ein 32-jähriger Berufstaucher kommt bei einem Einsatz ums Leben. Warum genau, das ist noch nicht klar. Die Polizei ermittelt die Todesursache. Fakt ist: Die Funkverbindung zum Taucher brach während des Tauchgangs ab. Trotz intensiver Rettungsversuche, inklusive eines zweiten Tauchers, konnte der Mann nur tot aus dem Wasser gezogen werden.

Dramatische Rettungsversuche

Die Berufsfeuerwehr Wien war ebenfalls vor Ort, zahlreiche Einheiten des Tauchdienstes im Einsatz. Der Körper des Tauchers wurde mehrere Meter unter der Wasseroberfläche gefunden. Dies wurde von einem Sprecher der Feuerwehr bestätigt.

Für die Anwesenden standen Kräfte der Akutbetreuung Wien bereit. Sie kümmerten sich um jene, die bei dem tragischen Unfall vor Ort waren. Das Arbeitsinspektorat wurde über den Vorfall informiert, der etwa gegen 15:45 Uhr passierte.

Ermittlungen laufen

Jetzt heißt es abwarten. Die Ermittlungsarbeiten laufen auf Hochtouren, um die Umstände dieses schrecklichen Unglücks aufzuklären. Weitere Aussagen werden von den Behörden in den kommenden Tagen erwartet. "Sowas ist immer eine schreckliche Tragödie", sagt ein Pressesprecher der Berufsfeuerwehr, der anonym bleiben möchte.

Die Hintergründe des Unglücks könnten noch gesellschaftliche Diskussionen über Arbeitssicherheit initiieren. Bis dahin bleibt die Frage, wie solch eine Tragödie unter den Augen moderner Sicherheitsvorkehrungen passieren kann. Die Spannung steigt mit der Erwartung der Behördenberichte.

(APA/JuF)

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