Thema Kindesmissbrauch

Lehrer müssen Erklärung unterzeichnen

(28.01.2023) Lehrerinnen und Lehrer müssen künftig bei ihrer Anstellung eine Erklärung unterzeichnen, dass sie in keiner Weise mit Sexualstraftaten in Verbindung gebracht werden können. Das kündigte ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek heute in einer Aussendung an. Sollte sich herausstellen, dass es sich dabei um eine Falschangabe handelt, könne die betreffende Person dienstrechtlich mit sofortiger Wirkung entlassen werden.

„Es darf kein einziger Mensch in der Schule unterrichten, der mit Sexualstraftaten in Verbindung gebracht wird“, so der Minister. „Der Kinderschutz steht für uns an erster Stelle, und die Schule muss ein sicherer Raum für die Schülerinnen und Schüler sein.“

Neben bereits angekündigten Maßnahmen wie verpflichtenden Kinderschutzkonzepten für alle Schulen sowie Lehrerfortbildungen im Bereich der Prävention will Polaschek auch eine eigene Taskforce „Kinderschutz“ für den Bildungsbereich einführen. Diese soll unter anderem einen Verhaltenskodex, weitere Sicherheitsüberprüfungen und konkrete Prozesse zum Vorgehen bei Verdachtsfällen von Missbrauch ausarbeiten.

(mt/apa)

Anti-Faltencreme für Achtjährige

Ärzte besorgt über Trend

Kleinkind stürzt aus Fenster

Einsatzkräfte verlieren Kampf

Kühlschrank auf Gleisen

Schreck für Zuggäste

Berlin bestätigt Abhörfall

bei der deutschen Luftwaffe

Nawalny: Mutter besuchte Grab

des Kremlkritikers in Moskau

Bub erstickt im Wäschetrockner

Tragödie auf Mallorca

Zwölfjährige missbraucht

17 Tatverdächtige

"Schreitag gegen Gewalt"

In Wiener City