Tintenfischfang verzehnfacht

Traurige Bilanz

(07.03.2022) Seit 1950 haben sich die Tintenfisch-Fänge verzehnfacht! Allein in den letzten zehn Jahren sind fünf Millionen Tonnen Tintenfische pro Jahr gefangen worden. Davon importiert Österreich durchschnittlich 1800 Tonnen pro Jahr.

Fangflotten vervierfacht

Fangflotten haben sich vervielfacht und die Industrie ist unreguliert. Zur Veranschaulichung: 2015 sind im Indischen Ozean 30 registriert gewesen, 2019 waren es 279. Im Südwestatlantik sind in der Fangsaison 2020/2021 sogar über 500 Fangschiffe registriert gewesen! Diese Schiffe werden auf der Jagd kaum überwacht und können so ohne irgendwelche Kontrolle fangen.

Greenpeace warnt

Der Meeresexperte bei Greenpeace in Österreich, Lukas Meus warnt: „Tintenfisch-Flotten plündern skrupellos und ungestört die Weltmeere - und sie sind nicht die Einzigen. Die industrielle Massenfischerei, aber auch rohstoffhungrige Großkonzerne beuten die Weltmeere aus und bringen das Ökosystem an den Rand des Kollaps. Wir brauchen unbedingt weitreichende Meeresschutzgebiete, damit sich die Bestände wieder erholen können,“ Weiters erklärt er der „Krone“, dass Tintenfische essenziell sind, um die Meere gesund zu halten. Wenn die Anzahl an Tintenfischen zurückgeht, wird es katastrophale Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt der Meere haben. Hochseeabkommen sind ausschlaggebend für ein Netzwerk an Meeresschutzgebieten.

(am)

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