Tiroler in Venedig abgeführt

Fahrräder verboten

(30.09.2021) Vier Tiroler wurden in Venedig von der Polizei abgeführt! Sie waren mit ihren Rädern am Markusplatz unterwegs. Anscheinend weiß das nicht jeder: In der Stadt ist nicht einmal das Schieben von Fahrrädern erlaubt. Die Runde aus Alpbach (Bezirk Kufstein) war eigentlich auf einem road Trip. Gestartet sind sie in Toblach, dann weiter nach Cortina d’Ampezzo und von dort nach Jesolo. Sie wollten dann, für die Heimreise, zum Bahnhof St. Lucia in Venedig. Dafür muss man die Stadt durchqueren.

Nach nur ein paar Metern mit dem Rad kamen zwei Polizisten auf die Kleingruppe zu. Sie fragten sie gleich, ob sie denn nicht wüssten, dass auf der Insel nicht einmal das Schieben von Rädern erlaubt sei. Die Radler mussten zugeben: Das hatten sie vorher nicht nachgelesen. Ein Schild, das zur Warnung da gewesen wäre, ist ihnen nicht aufgefallen. „Das kostet 100 Euro pro Person“, sagten die Polizisten. Die beiden Frauen, die dabei waren, antworteten, dass es doch auch mit zwei von vier Strafen gut sei.

Bezahlen wollten sie eigentlich vor Ort. Aber die Polizei sagte gleich, dass sie mitkommen müssen. Das muss auf dem Posten erledigt werden. Da mussten die vier sogar noch extra Zeit einrechnen. 35 Minuten dauert das Erstellen eines Protokolls. Für den Fall, dass auf dem Weg zum Posten noch eine Streife auf die Tiroler Runde aufmerksam wird, haben sie einen rosaroten Zettel mitbekommen.

(at)

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