Tornados töteten mehr als 20 Menschen

Monster-Sturmsystem in den USA

(02.04.2023) Eine Serie von Tornados hat in den USA mehr als 20 Menschen das Leben gekostet. Laut Behörden und US-Medien gab es mindestens 22 Tote und Dutzende Verletzte. In neun US-Staaten wurden mehr als 50 Wirbelstürme gezählt, die als Tornados eingestuft werden können. Medien sprachen von einem seltenen "Monster-Sturmsystem", das sich vom Süden der USA bis in die Region der Großen Seen im Norden erstreckte.

Betroffen waren vor allem die Bundesstaaten Arkansas, Illinois, Indiana, Iowa, Wisconsin, Mississippi, Tennessee, Alabama und Delaware. Zehntausende Haushalte waren zumindest vorübergehend ohne Strom, wie aus Daten der Seite "poweroutage.us" hervorging.

(mt/apa)

Bar-Betreiber wieder frei

Nach Brand in Crans-Montana

Diversion in Causa Wienwert

für Ex-ÖVP-Wien-Chef Mahrer

Vater verliert Kontrolle über Auto

OÖ: Sohn (15) kommt ums Leben

Asylanträge gehen zurück

Niedrigster Wert seit 2020

Strom wird günstiger

Auch EVN senkt die Preise

Odermatt-Sieg in Kitzbühel

Super-G: Babinsky Dritter

Frau wohl erstickt worden

Wien: Tote in Pensionistenheim

zwei Babys tot: Milchpulver?

Produktrückruf in 60 Ländern