Uber soll verboten werden

(20.12.2017) Taxiunternehmen jubeln heute: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass dem Fahrtendienst Uber eine Vermittlung von privaten Fahrern zu taxiähnlichen Dienstleistungen verboten werden kann. Uber soll in Zukunft wie ein Taxiunternehmen behandelt werden, das Sicherheit für Fahrgäste leistet, eine Niederlassung hat und Steuern zahlt.

Uber soll verboten werden #1

Natürlich wird das auch die günstigen Preise von Uber beeinflussen. Die Taxiunternehmer sind aber glücklich über diese Entscheidung, denn jetzt herrscht eine Gleichberechtigung. Uber muss sich also auch an die gesetzlich verankerten Bedingungen halten und sich dem Wettbewerb stellen.

Davor Sertic von der Taxiinnung Wien:
"Es war schon immer so, wir von der Interessensvertretung, der Wirtschaftskammer Wien und auch die Unternehmer hier in Österreich haben nie etwas gegen Mitbewerber gehabt. Wogegen wir aber schon etwas haben, wenn sich jemand nicht an die geltenden Gesetze, Regeln und Steuergesetze hält. Mit diesem EuGH ist das jetzt endgültig in eine richtige Richtung gewiesen worden."

NÖ: Causa Hundebox

Anwalt will 150k vom Land

OÖ: Hundegesetz Neu

Frist endet heute

Phishing: Fake-Post-QR-Codes

Steirische Polizei warnt

Wieder Messerattacke in Sydney

Polizei spricht von Terrorakt

Tödlicher Crash mit E-Bike

Horror-Downhill-Unfall

Veganes Frühstück: Steuer unfair

Greenpeace-Marktcheck

Leni Klum am Coachella

Look löst Shitstorm aus

OÖ: Monstertruck-Show

Buben (5) und Mutter verletzt