Ukraine: Extremes Tierleid

Futter & Medizin benötigt

(21.03.2022) Unfassbares Tierleid in der Ukraine! Nicht nur die Millionen von Menschen im Kriegsgebiet und auf der Flucht benötigen unsere Hilfe. Die ukrainischen Tierheime platzen inzwischen aus allen Nähten und brauchen dringend Futter und Medizin für die Vierbeiner. Auch in den ukrainischen Zoos ist die Lage ernst: Viele Tiere, wie Nashörner oder Giraffen, könnten schlichtweg nicht in Sicherheit gebracht werden und müssen nun irgendwie in den Tiergärten versorgt werden.

Tierschutzorganisationen in aller Welt sammeln daher Spenden, vor allem auch für die ohnehin schon große Straßenhundepopulation in der Ukraine, so Eva Rosenberg von “Vier Pfoten“:
"Diese Straßenhunde leben ja in Städten und Dörfern und haben dort stets Nahrung gefunden, einige Menschen haben sie auch gefüttert. Doch all diese Futterquellen sind jetzt weg. Noch dramatischer ist es für zurückgelassenen Hunde und Katzen, die von ihren Besitzern umsorgt und gefüttert worden sind. Diese Tiere sind überhaupt nicht auf das Straßenleben vorbereitet."

(mc)

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