Ultima-Maßnahme: 2. Lockdown

Hängt von Spitälern ab

(26.10.2020) Ein zweiter Lockdown wäre die Ultima-Maßnahme! Sollten die Covid-19-Infektionen weiter ansteigen, will die Regierung mit restriktiveren Maßnahmen gegensteuern. "Je höher die Ansteckungszahlen sind, desto restriktivere Maßnahmen braucht es", so Bundeskanzler Sebastian Kurz nach dem Ministerrat am Nationalfeiertag. Es gehe darum, eine Überlastung der Intensivmedizin zu verhindern. "Die Ultima-Maßnahme ist ein zweiter Lockdown", sagte Kurz.

"Wir haben ein massiv steigendes, exponentielles Wachstum. Das ist eine extreme Herausforderung. Die Lage ist, auch für jene, die es immer noch nicht glauben wollen, sehr, sehr ernst", betonte Kurz. Er vertraue diesbezüglich der Einschätzung der Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl, die auch das Kanzleramt berate. Die Medizinerin hatte in einem Sonntag publik gewordenen Mail an Mitglieder der Corona-Taskforce des Gesundheitsministeriums vor einer unkontrollierten Ausbreitung gewarnt.

Wenn das nicht gebremst werde, werde man Maßnahmen setzen müssen, sagte Kurz. "Kein Land der Welt, auch nicht die Republik Österreich, wird zulassen, dass die Intensivmedizin überfordert ist und Menschen nicht mehr behandelt werden können." Grundsätzlich gelte aber "so viel Freiheit wie möglich und so wenige Einschränkungen wie notwendig."

(mt/apa)

Australien: Tote bei Anschlag

Schüsse auf Bondi Beach

Mehr Jugendschutz auf Laptops

Auch außerhalb von Schule

Energiekosten sollen sinken

Regierungsbeschluss am Dienstag

Anschlag verhindert

Auf Weihnachtsmarkt in Bayern

Schüsse an US-Universität

Zwei Studenten tot

Jungbrunnen: Schokolade

Dunkle Schoki als Geheimwaffe

Ski alpin: Schweizer siegen

Brennsteiner Fünfter

King Charles: Krebs geht zurück

Erfolgreiche Behandlung