Kids "online" ganz anders?

Streamer „Ninja“ erzählt

(27.01.2021) In einem Interview mit der New York Times spricht der größte Streamer der Welt viel über unerzogene Kinder. Als Streamer, wie es Tyler „Ninja“ Blevins ist, können Zuschauer live zusehen, wie er Computer spielt und gleichzeitig in einem gemeinsamen Chat miteinander schreiben. Was er aber bedenklich findet ist, dass sehr viele dieser Kinder wüste Beschimpfungen bis hin zu rassistischen Äußerungen verwenden.

Eltern und Erziehung

Aus seiner Sicht wird oftmals die Verantwortung der Eltern vernachlässigt. Diese sollten mehr mit ihren Kindern darüber reden und sich ansehen, was ihre Kinder eigentlich spielen und wie sie mit anderen Menschen online umgehen. Andernfalls ist er der erste Kontaktpunkt zu beispielsweise Rassismus für viele Jugendliche. Äußerst bedenklich!

Tipp für Eltern

Er sieht zwar die Verantwortung nicht ein, Kinder in dermaßen empfindlichen Erziehungsthemen unterrichten zu müssen, hat aber einen Tipp für alle Eltern: „Du möchtest wissen, wer dein Kind wirklich ist? Dann hör ihm zu, wenn er Videospiele spielt und dabei glaubt alleine zu sein.“ Er kümmert sich jedenfalls nicht mehr um derartige Kommentare in seinen Streams. Bei ihm wird bedingungslos gebannt, wenn sich wer nicht benehmen kann.

(st)

Kroatien tritt Schengen-Raum bei

2023 ohne Grenzkontrollen

Frau nach Wien gelockt

und in Wohnung eingesperrt

Auf Rollfeld festgeklebt

Landebahn in München gesperrt

Proteste: Erste Hinrichtung

Iranischer Militär verletzt

Covid heute "andere Krankheit"

Auch neue Varianten

Ö: Hohe Zahl an 'Gefährdern'!

Adventmärkte als Ziel?

Erste öffentliche Hinrichtung

Seit Übernahme der Taliban

Kritik an Klimabonus

Sodexo weist Kritik zurück