Unfälle: Junge überschätzen sich

(15.10.2014) Es liegt einfach an Selbstüberschätzung und erhöhter Risikobereitschaft. Verkehrsexperten sind von der gestrigen Schockstudie der Allianz wenig überrascht. Demnach sind ja Verkehrsunfälle die Todesursache Nummer 1 bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24. Alle 80 Sekunden stirbt weltweit ein junger Mensch im Straßenverkehr.

Die junge Generation hat dabei auch noch der Verlockung von Smartphone und Co. zu widerstehen, sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger:

„Natürlich ist man als junger Fahrer sehr der neuen Kommunikation zugewandt, das heißt SMS, Handys, Navigationsgeräte. Man unterschätzt natürlich, dass diese Dinge sehr viel Zeit brauchen. Das heißt: Es fehlt einem die Reaktionszeit für den Straßenverkehr und leider ist die Neugier oft größer, so dass man nachschaut, wenn eine neue SMS oder Sonstiges hineinkommt.“

Kroatien tritt Schengen-Raum bei

2023 ohne Grenzkontrollen

Frau nach Wien gelockt

und in Wohnung eingesperrt

Auf Rollfeld festgeklebt

Landebahn in München gesperrt

Proteste: Erste Hinrichtung

Iranischer Militär verletzt

Covid heute "andere Krankheit"

Auch neue Varianten

Ö: Hohe Zahl an 'Gefährdern'!

Adventmärkte als Ziel?

Erste öffentliche Hinrichtung

Seit Übernahme der Taliban

Kritik an Klimabonus

Sodexo weist Kritik zurück