USA: Bub in Keller gefangen?

(27.06.2014) Ein absolut mysteriöser Fall beschäftigt derzeit die Ermittler im amerikanischen Detroit: Der zwölfjährige Charlie war elf Tage verschwunden. Jetzt hat ihn die Polizei im Keller des Hauses seines Vaters gefunden. Der Bub hat völlig verängstigt hinter Boxen und Containern gekauert. Sein Vater und seine Stiefmutter geben sich ahnungslos. Sie hat einen Lügendetektortest verweigert, der Vater ist durchgefallen. Er sagt zum Sender abc:

‚Jedem, der behauptet, ich hätte gewusst, dass Charlie im Keller ist, kann ich nur sagen: Das ist absurd und stimmt nicht! Ich liebe meinen Sohn, ich bin glücklich, dass er wieder da ist und er wird die tolle Zukunft haben, die er verdient.‘

Charlie ist noch nicht befragt worden. Er wird jetzt medizinisch untersucht.

Wird die WM zur Hitzeschlacht?

UNO-Klimasekretariat warnt

Angriffsstopp: Iran und Israel

Raketenangriffe vorerst beendet

Tirol: Prügel an der Tankstelle

Die Nerven liegen blank

Mädchen (5) stirbt im Auto

Mutter prallt gegen Baum

ORF-Beben

Pius Strobl freigestellt

Budget-Zoff vor Rede

Reiche schonen, Mitte abzocken?

Kind stirbt bei Radunfall

Drama auf der Landesstraße!

Wetterumschwung in Österreich

Blitze, Sturm, Regen, Kälte