Jetpack fliegt bei Flughafen

Gefährliche Situation in USA

(04.09.2020) Alarmstufe Rot am Flughafen in Los Angeles. Zwei Piloten haben bei der Landung einen Jetpacker gesichtet, also einen Träger eines Raketenrucksacks. Der Unbekannte soll in der Nähe der landenden Flugzeuge herumgeflogen sein – und zwar auf einer Höhe von fast einem Kilometer. Es dürfte sich um einen Scherz handeln, der laut Experten allerdings mehr als nur gefährlich ist.

Ross Aimer, ein Flugsicherheitsexperte, sagt zum US-Sender FOX11:

„Wer auch immer da mit seinem Jetpack herumgeflogen ist, hat sich einen wirklich außergewöhnlichen Ort für sein Abenteuer ausgesucht. Hätte das Flugzeug dieses Objekt - was es auch immer ist - getroffen, hätte es in die Triebwerke gesaugt werden können. Und sowas kann sehr böse ausgehen – für das Flugzeug, die Piloten, die Passagiere und natürlich für den Jetpacker selbst.“

Von der Person fehlt jede Spur. Das FBI hat Ermittlungen eingeleitet.

„Only in LA“, kommentiert der betroffene Pilot zusammenfassend die Situation.

(ts)

Sauf-Kumpels schießen sich an

Schützen droht Haft

Keine "Matura light"

"Unfair und herablassend"

Pfizer: 1 Monat lagern

aufgetaut und ungeöffnet

Achterbahn steckt fest

Schock in Freizeitpark

Werden bald 12-Jährige geimpft?

Zulassung noch im Mai möglich

Wiener Wiesn abgesagt

Risiko laut Veranstalter zu hoch

Zutrittstests auch im Wiener Prater

Das verlangen Fahrgeschäfte

Vakzin in Tablettenform?

Das plant Pfizer