USA: Viertelmillion Corona-Tote

USA an "gefährlichem Punkt"

(19.11.2020) Erschreckende Zahlen: Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als eine Viertelmillion Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben! Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. In keinem anderen Land der Welt ist eine so hohe Zahl an Todesfällen bekannt. Seit Ende September sind allein 50.000 Menschen gestorben. In New York schließen wegen der steigenden Neuinfektionen wieder die Schulen.

Die Vereinigten Staaten sind das Land mit den meisten nachgewiesenen Ansteckungen mit dem Erreger Sars-CoV-2. Auch die Opferzahl ist mit rund 330 Millionen Einwohnern weltweit die bisher höchste in absoluten Zahlen - gefolgt von Brasilien mit rund 166.700 Toten und Indien mit knapp 131.000.

Wieso trifft es die USA so hart? Kritiker werfen dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump schwere Versäumnisse in der Pandemie vor. Zuletzt äußerte sich Trump vor allem mit Blick auf die Fortschritte bei der Entwicklung von Impfstoffen, nicht aber zu den dramatisch steigenden Fallzahlen. Anders sieht das der gewählte Präsident Joe Biden. Er forderte Sofortmaßnahmen von Trumps Regierung und will den Kampf gegen die Pandemie zur Priorität machen, sobald er ins Weiße Haus eingezogen ist. Die Amtseinführung ist für den 20. Jänner geplant.

(mt/apa)

Pinguine „erobern“ die Stadt

in Chicago

Holzpenis im Allgäu weg

Ersatz muss her

Neujahrskonzert findet statt

Orchester spielt ohne Publikum

Geldkassette mitgenommen

Fahndung in Wr. Neustadt

Zur Aufklärung: Vulva-Kalender

"Vielfalt zwischen Beinen"

Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

Waschbär bricht in Modehaus ein

Schneechaos in Österreich

Dauereinsatz

Koalababy verlässt Beutel

Neuigkeiten aus Schönbrunn