Vater tötet 4 Kinder und Frau

Erstochen und ertränkt

(28.12.2023) Horror-Szenario in der französischen Stadt Meaux nahe Paris! Nach dem Fund der Leichen einer Mutter und ihrer vier Kinder hat der 33-jährige Vater nun gestanden, seine Familie getötet zu haben. Der Mann habe angegeben, "Stimmen gehört" zu haben, die ihn dazu aufforderten, "Böses zu tun", erklärte der Staatsanwalt der Stadt, Jean-Baptiste Bladier, am Donnerstag.

Die Staatsanwaltschaft gab keinen genauen Zeitpunkt für die Bluttat an. Die Polizei hatte die Leichen am Montagabend in verschiedenen Zimmern des Hauses der Familie in der rund 45 Kilometer östlich von Paris liegenden Stadt Meaux entdeckt. Besorgte Nachbarn hatten die Behörden verständigt.

"mit sehr großer Gewalt"

Die Autopsieberichte hätten gezeigt, dass die 35-jährige Mutter und ihre zehn und sieben Jahre alten Töchter Opfer von "jeweils etwa zehn Messerstichen" wurden, die "mit sehr großer Gewalt ausgeführt wurden", sagte Bladier. Die beiden neun Monate und vier Jahre alten Söhne seien demnach "an Erstickung infolge von Ertrinken" gestorben. Die Aussagen des Vaters im Verhör hätten diese Befunde bestätigt.

Bereits auffällig gewesen

Der 33-jährige Klempner war den Angaben nach seit 2017 wegen Depressionen und psychotischem Verhalten in Behandlung. Bladier gab an, dass der Vater nach eigenen Angaben seit 2019 täglich Medikamente einnahm, dies am 24. Dezember aber unterließ.

2019 war der Vater schon einmal festgenommen worden: Damals hatte er seiner schwangeren Freundin und späteren Frau ins Schulterblatt gestochen und anschließend versucht, sich selbst zu töten. Die Frau hatte sich aber geweigert, Anzeige gegen ihren Partner zu erstatten.

In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, rund um die Uhr Hilfe und Informationen bei der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at; beim 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01-71719 sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217; Polizei-Notruf: 133)

(APA/JuF)

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