Vater und Sohn ertrinken!

Nichtschwimmer Vorsicht!

(31.05.2023) Tödliches Badeunglück! Ein Vater (36) und sein 7-jähriger Sohn, wollen das Geschwisterkind (4) retten und sind untergegangen. Zuerst hat man sie noch aus dem Fluss ziehen können, sie sind danach im Krankenhaus für tot erklärt worden, teilt die Bonner Polizei heute mit.

Der siebenjährige Bub und ein vier Jahre altes Kind waren am Montag im Rhein, am Ufer zum Spielen. Beide Nichtschwimmer. Sie sind abgetrieben worden, woraufhin ihr Vater (36), ebenfalls Nichtschwimmer, hinterher springt, um sie zu retten. Der 4-Jährige hat es wie durch ein Wunder eigenständig ans Ufer geschafft, das ältere Geschwisterkind und der Vater sind untergegangen. Angehörige haben den Notruf gewählt.

Das Kind ist nach einer Stunde von den Rettungskräften aus dem Wasser gezogen worden, der Vater eine weitere halbe Stunde später. Jede Hilfe kam zu spät, sie sind im Krankenhaus für tot erklärt worden. 170 Rettungskräfte waren im Einsatz. Wasserwacht, Feuerwehr, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und Rettungskräfte aus der Luft waren beteiligt. Die Angehörigen werden psychologisch betreut.

Kuratorium für Verkehrssicherheit warnt

Das Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) warnt vor den negativen Folgen schlechter Schwimmkenntnisse bei Kindern. Bei steigenden Temperaturen und mehr Abkühlung im Wasser seien weitere Todesopfer zu erwarten. Heuer ertranken bereits mindestens zwei Kinder, ein Jugendlicher und ein junger Erwachsener. Deshalb fordert das KFV am heutigen Mittwoch die Umsetzung des Regierungsprogrammes mit Gratisschwimmkursen für alle Menschen.

KFV-Sicherheitstipps

Eltern und betreuende Erwachsene sollen laut KFV-Sicherheitstipps Kleinkinder immer in unmittelbarer Reichweite beaufsichtigen. Sind mehrere Personen in der Nähe des Wassers, soll dezidiert jemand ausgewählt werden, der für die Beaufsichtigung zuständig ist. Schwimmen lernen funktioniert in Schwimmbecken deutlich besser als in offenen Gewässern, weil dort ruhigere Bedingungen herrschen. Kinder sollten Badebekleidung in gut sichtbaren und grellen Farben tragen, um sie im Notfall besser im Wasser zu erkennen. Pools, Biotope und Schwimmteiche sollten mit einem Zaun sowie einer selbstschließenden Tür gesichert werden, um den direkten Zugang zum Wasser zu verhindern.

(fd)

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