Verbale Attacke gegen Kurz

Oli Pocher am Opernball

(09.02.2024) Nach zehn Jahren Abwesenheit vom Opernball hat Oliver Pocher wieder das Parkett der Wiener Staatsoper betreten. Beim Empfang von Markus Deussl äußert sich der Berufsblödler nicht nur kritisch zur österreichischen Presse, sondern nimmt auch Sebastian Kurz ins Visier, der sich zwar eine Loge für den Ball gesichert hat, aber selbst nicht anwesend war. Pocher, der seinen Auftritt als Gast von Markus Deussl nutzt, bezeichnet seine Reisen nach Österreich als eine "Zeitreise in die 90er-Jahre" und hebt hervor, dass er sogar mit Blumen am Flughafen empfangen wurde, was in Deutschland nicht üblich sei. Als gefragt wird, ob sein Erscheinen mit seiner Ex-Ehefrau einen Skandal auslösen könnte, kontert Pocher vor der Presse: "Wenn es schon als Skandal gilt, dass ich mit meiner Ex-Frau zum Opernball komme, dann gibt es hier wirklich wenig zu berichten. Ich hoffe jedoch, dass Sebastian Kurz vorbeikommt und vielleicht eine schicke SS-Uniform trägt. Das wäre wirklich ein Skandal."

Pocher kehrte mit seiner Ex-Frau Sandy und Heino, der zum ersten Mal am Opernball teilgenommen hat, als Gast von Markus Deussl auf das glatte Parkett zurück. Die Initiative dazu hat Künstlermanager Helmut Werner ergriffen, um Heino, der kürzlich seine Ehefrau Hannelore verloren hat, wieder ein Lächeln zu schenken.

(sd)

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