Arzt missbraucht Schwangere

Während Kaiserschnitt!

(19.07.2022) Am Montag wurde der Anästhesist Giovanni Quintella Bezerra in Brasilien wegen sexuellen Missbrauchs während eines Kaiserschnitts verhaftet.

Der Anästhesist, der im Frauenkrankenhaus Heloneida Studart in Rio de Janeiro tätig war, ist seinen Kollegen schon monatelang wegen seines verdächtigen Verhaltens aufgefallen. Mehrere Ärzte haben beobachtet, dass er sich merkwürdig hinter dem OP-Vorhang bewegt und den Frauen viel zu viel Medikamente verabreicht, sodass sie das Bewusstsein während des Kaiserschnitts verloren. Aufgrund der Unstimmigkeiten filmten ihn die Kollegen, die an den Operationen beteiligt waren, heimlich. Auf dem Video war zu sehen, wie er seinen Reißverschluss öffnet, um seinen Penis in den Mund der Patientin einzuführen, diese hat er Minuten zuvor für den Kaiserschnitt betäubt. Als er fertig war, wischte er den Mund der Frau mit einem Taschentuch ab, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.

Um seine perfide Tat umsetzen zu können, bestand der Arzt darauf, dass der Vorhang, der den Oberkörper trennte, während der OP so hochgezogen ist, damit man das Gesicht der Patientin nicht sieht. Zudem schickte er die Ehemänner der Patientinnen aus dem OP-Saal.

Naiane, eine der Mütter, sagte im „G1“- Interview: „Ich weiß nicht genau, ob mir etwas passiert ist. Ich war sediert, aber als ich die Bilder im Fernsehen gesehen habe, war ich verzweifelt.“

Naiane war einer der Patientinnen von Giovanni Q.. Sie brachte am 5. Juni ihr drittes Kind per Kaiserschnitt zur Welt. Im Interview mit „G1“ erzählte sie, dass diese Geburt ganz anders abgelaufen sei wie ihre letzten beiden. Sie fand es noch merkwürdig, dass sie komplett weggetreten war und erinnert sich noch an die Stimme des Anästhesisten. Er soll sie während der OP gefragt haben, ob es ihr gut geht und dann war sie komplett bewusstlos. Außerdem musste auch ihr Ehemann Rafael den Operationssaal verlassen, sobald die Ärzte das Baby holten.

Rafael zu „G1“: „Nachdem ich weg war, wurde sie sediert. Das ist alles so ekelhaft.“

Da weitere Opfer nicht ausgeschlossen sind, suchen die Ermittler weiter mögliche Opfer des Arztes. Zudem werden auch Krankenhausmitarbeiter befragt, da befürchtet wird, dass noch viel mehr Frauen unter Betäubung vom Anästhesisten vergewaltigt wurden.

(SN)

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