Vergewaltigungs-Vorwürfe

Außenminister beschuldigt Soldaten

(04.03.2022) Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat russischen Soldaten vorgeworfen, in ukrainischen Städten Vergewaltigungen begangen zu haben. Kuleba liefert allerdings keine Beweise, und Reuters kann die Äußerungen nicht unabhängig überprüfen.

"Wenn Bomben auf Ihre Städte fallen, wenn Soldaten Frauen in den besetzten Städten vergewaltigen - und wir haben leider zahlreiche Fälle, in denen russische Soldaten Frauen in ukrainischen Städten vergewaltigen -, ist es natürlich schwierig, über die Wirksamkeit des Völkerrechts zu sprechen," sagte Kuleba bei einer digitalen Veranstaltung im Chatham House in London. Das Völkerrecht sei aber das einzige Werkzeug der Zivilisation, um sicherzustellen, dass alle, die diesen Krieg ermöglicht hätten, schließlich vor Gericht gestellt würden.

Mutter kommt ums Leben

Bei Wohnhausbrand

Mann wird zum Lebensretter

Kind bewusstlos im Wasser

Kundgebungen im ganzen Land

"Demokratie verteidigen"

Stillstand auf Brennerautobahn

Letzte Generation schlägt zu

Fünf Femizide an einem Tag

Schreckliche Statistik Wien

Großbrand in Valencia

Mehrere Tote

Verdacht auf Geldwäsche

Razzien in drei Ländern

Kontrollierte Cannabis-Freigabe

Deutscher Bundestag