Verkehrschaos in Kroatien

durch Schnee und Sturm

(27.02.2023) Chaos herrscht derzeit in Kroatien! Wegen starker Schneefälle und stürmischer Windes sind seit Sonntag die Straßen von Dalmatien ins Landesinnere und umgekehrt für den gesamten Verkehr gesperrt. Hunderte gestrandete Menschen verbrachten die Nacht auf Montag auf den Raststätten der gesperrten Autobahn A1 und in Notunterkünften, die in mehreren Städten organisiert wurden, berichteten kroatische Medien.

Zum Wochenbeginn gab es zunächst keine Entspannung, die Straßen in den Regionen Lika und Gorski Kotar blieben gesperrt. Am späten Vormittag wurde damit begonnen, die Kraftfahrzeuge in Konvois zu organisieren, um sie bei der Fahrt in Richtung Dalmatien zu begleiten, teilte der kroatische Autoklub mit. Die Behörden mahnten, unnötige Fahrten auch am Montag zu vermeiden.

In den bergigen Regionen Lika und Gorski Kotar gab es am Sonntag starke Schneefälle, mancherorts fielen bis zu 70 Zentimeter Neuschnee. Mehr als 500 Menschen verbrachten die Nacht in Notunterkünften, die in Städten Gračac, Gospić, Obrovac und Knin organisiert wurden, berichtete das Nachrichtenportal N1. Nach Angaben des Zivilschutzleiters Damir Trut werden sie dort vom Zivilschutz versorgt. Manche wollten am Montag zu ihren Abfahrtsdestination zurückkehren, andere wollten abwarten, um die Fahrt später fortsetzen zu können.

Aufgrund des starken Windes sind auch viele Fährverbindungen im Raum Rijeka, Kvarner und Dalmatien unterbrochen worden. Der kroatische Wetterdienst gab für die Küste auch für Montag Warnungen wegen starken Windböen aus.

(mt/apa)

Porsche ohne Führerschein!

Star kann Preis nicht nutzen!

Wird René Benko vorgeführt?

COFAG: Absagen spielt's nicht!

Pitbulls beißen Kind tot!

13 Monate alter Bub verstorben

Ö: Haiprodukte-Handel verboten

Kosmetik, Potenzmittel, Essen

Wintereinbruch: Asfinag warnt!

Sommerreifen jetzt gefährlich

Pilze-Familienessen: 3 Tote

Gastgeberin vor Gericht

Hitze & Fluten: Rekorde 2023

Jahr der Wetterextreme

Asyl: Kleinkinder größte Gruppe

Frauenanteil stark gestiegen