Viele gefälschte 50er-Scheine

Check dir die drei Merksätze

Achtung, es gibt viele gefälschte 50er! Die neue Falschgeldstatistik der Nationalbank zeigt, dass der 50er jener Geldschein ist, von dem letztes Jahr bei weitem am meisten Blüten sichergestellt worden sind. Christian Gutlederer von der Nationalbank erklärt:

„Der 50er ist in ganz Europa der am meisten gefälschte unter den Geldscheinen. Die Arbeit für die Fälscher zahlt sich schon aus. Das ist leider die Banknote, bei der die Menschen oft nicht genug achtsam sind und auch sehr nachlässig.“

Du kannst selbst testen, ob du echtes Geld in der Hand hältst, denn nur (wahres) Bares ist Wahres.

AGD0007 Margret Schmitt

Schau beim 50er also noch genauer hin. Um Falschgeld zu erkennen, gibt’s das „Fühlen, Sehen, Kippen“-Prinzip.

Check dir den Guide:

Fühlen: Nimm den Geldschein in die Hand und fühle das Papier. Dann hast du schon einmal einen ersten Eindruck, ob es überhaupt ein echter Schein sein kann oder eben nicht! Die Banknoten haben eine erhabene Oberfläche. Diese entsteht durch eine besondere Drucktechnik. Du kannst die Abkürzungen der Europäischen Zentralbank, die Wertzahlen und die Tore und Fenster spüren, weil sie sich von der Oberfläche abheben.

Sehen: Wenn du eine echte Banknote gegen das Licht hältst, kannst du das Wasserzeichen im unbedruckten Bereich als Schattenbild erkennen. Im oberen Bereich des Hologrammstreifens befindet sich bei der Europa-Serie außerdem ein durchsichtiges Fenster, durch das du das Porträt der Frauenfigur "Europa" erkennen kannst.

Kippen: Beim Kippen verändern sich die Hologrammelemente. Die Banknoten der neuen Serie weisen auf der Vorderseite links die sogenannte „Smaragdzahl“ auf! Wenn du den Schein kippst, verändert sich die Farbe und ein heller Balken wandert auf und ab.

Wenn du die Tipps anwendest, bist du safe!

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