Voller Arbeitsmarktzugang

Für Ukraine-Flüchtlinge

(11.03.2022) Ukrainische Flüchtlinge werden vollen Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt erhalten. Das hat Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) in einer Pressekonferenz Freitagmittag klar gestellt. Beschäftigungsbewilligungen werden nach einer Registrierung von Amts wegen möglich sein. Bürokratische Wege sollen für die Vertriebenen kurz gehalten werden. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) kündigte dafür zentrale Servicestellen an.

Wie die Ressortchefin bei der Pressekonferenz ausführte, sollen so viele Behördenwege und Informationen wie möglich an einem Tag und an einem Ort erledigen werden können. Die Servicepoints soll es in allen Bundesländern geben, etwa bei Grundversorgungsstellen oder Zentren des österreichischen Integrationsfonds. Die Betreuung dort soll muttersprachlich oder gedolmetscht erfolgen.

Weiters laut Raab vorgesehen sind beim Integrationsfonds in Wien Integrationstreffen speziell für Frauen. Dabei sollen Vertriebene auch mit Ukrainern zusammenkommen, die bereits in Österreich leben: "Das ist auch gut für die Seele."

Auch die Kinder sollen entsprechende Betreuung erhalten. Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP), erklärte, dass eigene Deutsch-Förderklassen in Vorbereitung seien. Wo das nicht möglich ist, soll es Kurse oder Programme geben.

Für die Eltern werden umfassende Info-Pakete zum österreichischen Bildungswesen geschnürt - in Englisch und Ukrainisch. Sie sollen flächendeckend auf diversen Websites auch in den Bundesländern zur Verfügung stehen, kündigte der Bildungsminister an.

(FJ/APA)

Schulstart im Westen und Süden

Ferienende in 6 Bundesländern

Zverev gewinnt US Open

Viersatzsieg im Finale

Stausee: Mann vermisst

Frau gerettet

Sabitzer: ÖFB-Pause

Keine Nations League

Arbeitsunfall in Schwechat

Muldenkipper tötet Arbeiter (37)

Neunjähriger Radfahrer stirbt!

Bub übersieht Auto!

55 teilweise kranke Tiere entdeckt

in Druckerei im Burgenland

KI-Bosse für verlangsamte Entwicklung

Anthropic-Chef Amodei meldet sich