Vom Jet bis zum Wolkenkratzer

Signa im Schlussverkauf

(19.12.2023) Jetzt muss Kohle herangeschafft werden. Im Zuge der milliardenschweren Insolvenz der Immobiliengesellschaft Signa Holding hat heute, die erste Gläubigerversammlung am Handelsgericht Wien stattgefunden. Sanierungsverwalter Christof Stapf legte einen Zwischenbericht vor. Er habe die gesamte Geldgebarung an sich gezogen und mit der Datenanalyse begonnen. Erste Vermögenswerte wie das Chrysler Building in New York, die Medienbeteiligungen und der Privatjet der Firma werden verkauft.

Die Mietverträge des Signa-Sitzes in zwei Wiener Innenstadtpalais sind den Angaben zufolge bereits aufgelöst. "Die Kosten für den Fortbetrieb der Signa Holding GmbH sind vorerst gedeckt. Dies auch mit Unterstützung von Herrn René Benko persönlich", teilte der Kreditschutzverband KSV1870 im Anschluss an die knapp einstündige Sitzung mit. Das Insolvenzgericht habe die Fortführung des Unternehmens genehmigt, bekräftigte der Gläubigerschutzverband Creditreform. Mehrere Dutzend Gläubigervertreter seien heute anwesend gewesen.

Als fix gilt aber auch, dass für die Finanzierung des komplexen Verfahrens "weitere Sicherstellungen notwendig" sind, so Stapf. Der exakte Liquiditätsbedarf werde "diese oder kommende Woche" feststehen, dürfte aber über den bereits getätigten und zugesagten Zuschüssen des Signa-Gründers Benko von "in Summe bisher 3 Mio. Euro" liegen. Zur Sicherung des Fortbetriebs sei bisher 1 Mio. Euro bezahlt worden, so der KSV1870. Bis dato hätten 43 Gläubiger Forderungen in Höhe von rund 1,13 Mrd. Euro angemeldet - die Anmeldefrist für Forderungen endet am 15. Jänner 2024.

(fd/apa)

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