Vor dem Ersticken gerettet

Gasleck endet fast im Tod

(06.01.2024) In Oberösterreich, im Bezirk Braunau, entkommen heute einige Personen knapp dem Erstickungstod. Ein 26-Jähriger hat heute Früh seine Freundin bewusstlos aufgefunden und sofort die Rettungskräfte verständigt. Als diese zunächst eine organische Ursache für den Zustand der Frau vermuten, schlägt plötzlich ein Gas-Sensor Alarm, der einen gefährlich hohen Kohlenstoffmonoxid-Gehalt in der Raumluft erkennt. Die junge Frau wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht.

Die Sanitäter und der Lebensgefährte, der sich in einem anderen Raum aufgehalten hatte, zeigten keine starken Vergiftungserscheinungen. Die 27-Jährige gilt als schwer verletzt und musste ins Spital nach Graz gebracht werden, wo in einer Druckkammer das Gas aus dem Körper entfernt werden kann.

Ursache: Gasleck

Das geruchlose Gas Kohlenmonoxid ist bei zu hoher Konzentration lebensgefährlich, deshalb wurden auch die Sanitäter im Krankenhaus Ried untersucht. Grund für den Austritt des Gases dürfte ein Verbindungsstück der Abgasleitung bei der Heizung sein, das sich gelöst hatte. Dadurch gelangte das Gas nachts unbemerkt ins Haus.

(APA/DS)

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